Quintette à vents - Reeds in Motion 19.11.2023
L’Ensemble Reeds in Motion est un ensemble particulier. En effet, tous les instruments sont des instruments à anche. Des anches simples pour la clarinette de Lionel Andrey, pour la clarinette basse de Filipa Nunes et pour le saxophone de Rahel Kohler; des anches doubles pour le hautbois et le cor anglais de Marc Bonastre et pour le basson de Till Schneider.
Dès le début, l’œuvre d’Edvard Grieg (1843-1907) Aus Holbergs Zeit, avec un arrangement de Raaf Hekkema, a conquis le public. On s’est tout de suite rendu compte de la cohésion et de la fusion de l’ensemble. Chaque instrument a été mis en valeur, surtout dans les parties plus lentes.
Avec Splinter, Marc Mellits (*1966) nous a transportés dans un univers musical plus tendu et les musiciens ont fait preuve de virtuosité : précision rythmique, technique remarquable de l’instrument pour un résultat où tout paraît facile.
Enfin, nous avons visité la capitale française avec An American in Paris de George Gershwin (1898-1937) (arr. Raaf Hekkema). Grande animation, taxis, klaxons ont rythmé la promenade du touriste américain sur les Champs-Élysées. Puis un blues a traduit la nostalgie du pays natal et la rencontre d’un compatriote les a amenés à la reprise de tous les thèmes de la pièce.
Les auditeurs ont apprécié le bis. C’est bon signe.
 

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Folkloreverein Gastlosestìmmeg 29.10.2023
Am Sonntag, 29. Oktober 2023 durften wir im Cantorama den einheimischen Folkloreverein Gastlosestìmmeg empfangen.
Der Verein bot den zahlreich erschienen Zuhörer:innen ein sehr abwechslungsreiches Programm. Zuerst gab der Jodelchor Gastlosekläng, bestehend aus jungen Erwachsenen aus der nahen Region, unter der Leitung von Robert Steffen zwei Lieder zum Besten. Danach trugen die Kinderjodler, begleitet durch Andrea Rauber, drei Lieder vor. Der kindliche Enthusiasmus sowie der grosse Ehrgeiz steckten das Publikum an und sorgten für den einen oder anderen Lacher, aber auch für viel Bewunderung. Den dritten Teil des Abends gestalteten die Örgeligruppe 1, bestehend aus den drei Brüdern Elias, Alain und Armand Fallegger.
Danach kam wiederum der Jodelchor Gastlosekläng auf die Bühne, diesmal von Robert Steffen am Alphorn begleitet. Nach den beiden geplanten Liedern gab es gleich noch eine Zugabe, welche spürbar machte, mit wie viel Freude und Stolz die Jodler:innen ihrer Passion nachgehen. Die Tatsache, dass mehrere Personen gleich in mehreren Formationen und praktisch alle in einer traditionellen Tracht auftraten, unterstrich diese Freude an der Folklore gleich mehrfach. Es folgte kurz darauf die Örgeligruppe 2, bestehend aus Olivier und André Remy, Fabrizio Mast, Corinne Buchs und Stefan Buchs.
Zum Schluss begaben sich die beiden Jodelchöre nochmals auf die Bühne und verwöhnten die Anwesenden mit einem gemeinsamen Abschlusslied und zwei Zugaben.
Grosse Zufriedenheit stand nach dem Konzert allen Anwesenden ins Gesicht geschrieben, den Auftretenden, den Angehörigen, den Besucher:innen und den Veranstaltern. Der Abend durfte bei einem Aperitif im Hotel Wasserfall abgerundet werden, welcher durch das Hotel Wasserfall offeriert wurde.
Einen herzlichen Dank geht an alle, die in irgend einer Form zu diesem gelungenen Abend beigetragen haben.

 

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Zu Gast im Blauen Haus - Der Musikalische Garten 01.10.2023
Jaun, am 1. Oktober 2023. Während sich in den Gemäuern des Cantorama bereits langsam die Kälte der Herbstnächte eingeschlichen hat, herrschen draussen immer noch hochsommerliche Temperaturen. Die Mitglieder des Ensembles «Der Musikalische Garten», bestehend aus Germàn Echeverri Chamorro sowie den Damen Karoline Echeverri Klemm, Annekatrin Beller und Daniela Niedhammer, haben aus diesem Grund ihre Strickjacken anbehalten, um sich warm zu halten. Während des Konzertes scheint die Frische im Raum jedoch schnell vergessen zu sein – hochkonzentriert und in grosser Präzision werden uns Musikstücke aus der Sammlung des Basler Geschäftsmannes Lukas Sarasin (1742-1802) vorgetragen. Daniela Niedhammer bringt dem Publikum mit ihren Erzählungen zu Lukas Sarasin, seinem hauseigenen Komponisten sowie seinem «blauen Haus» etwas Musikgeschichte näher.
Die Zuhörer:innen verlassen das Cantorama nach dem Konzert hell begeistert. Sie rühmen die Auswahl der Liedstücke, das prachtvolle Cembalo, die Qualität der dargebotenen Musikkunst und vieles mehr. Ein sehr gelungenes Konzert.
 

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Kinderkonzert "Musikmärchen Tredeschin" 10.09.2023
Im Angebot stand das Kombiangebot «Musikmärchen Tredeschin»; mit anschliessendem Mittagessen im Hotel zum Wasserfall.
Wer von diesem Angebot Gebrauch gemacht hat, wurde reichlich belohnt. Erst gab die Erzählerin, Frau Jolanda Steiner das Märchen des kleinen Jungen Tredeschin überzeugend zum Besten. Auch für die anwesenden Erwachsenen war dies ein echtes Vergnügen. Untermalt wurde die Geschichte von vielen kleinen Instrumenten wie dem Tamburin, dem Cajon und vielen Weiteren. Frau Astrid Leutwyler überzeugte gekonnt mit ihrem professionellen Spiel an der Violine und Herr Luca Staffelbach faszinierte mit seinem Tempo am Vibraphon und am Klavier. Eine überaus überzeugende Aufführung der etwas anderen Art.
Das feine Mittagessen im Hotel zum Wasserfall rundete diesen unterhaltsamen Ausflug ins Land der Märchen ab.

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Rencontres de Folklore internationales 18.08.2023
En partenariat avec les RFI, nous avons accueilli deux groupes qui ont proposé un voyage au cœur des terres sauvages et ont présenté leurs gardiens.
D’abord, menés par le danseur, acteur et militant indigène Larry Yazzie, cinq artistes issus des peuples autochtones des USA et du Canada ont fait découvrir au public les danses traditionnelles et les rituels de différents peuples indiens. Leur impressionnant costume, appelé regalia, est propre à chaque danse. La présentation soignée et détaillée de Cyril Renz a permis aux spectateurs d’apprécier le respect de ces Amérindiens envers la nature, les ancêtres et la tradition. La danse de l’aigle, la mélodie à la flûte amérindienne ont été de grands moments.
La deuxième partie était réservée à l’ensemble Sidlangaloludzala Cultural Group qui, depuis 2008, forme des jeunes à la transmission des traditions de leurs ancêtres. Ses 26 membres sont tous à la fois chanteurs et danseurs, mais, au Cantorama, ils ont été chanteurs, a cappella. Dans l’acoustique remarquable du lieu, ils ont d’emblée conquis le public par le timbre des voix, la couleur des mélodies, les contrastes pianissimo-fortissimo et la variété des rythmes. Une musique répétitive, jamais statique, toujours accompagnée de mouvements du corps tout entier. Des images qu’on a vues avant 1990 lors de la lutte contre l’apartheid … Saisissant et émouvant.

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Duo G&G's - Fiddlers and Pianists 16.07.2023
Das Publikum strömte ins Cantorama, wie wir es an einem warmen Julitag noch selten erlebt haben. Versprochen wurde uns vom Duo «G&G’s» zu Beginn des Konzertes ein «heiteres, abwechslungsreiches Programm». Was wurden wir von Noëlle Grüëbler und Olivia Geiser verwöhnt! Der «Mückentanz» von Fini Henriques war witzig, das Stück «Summertime» von Gershwin bekannt, «Swallow’s Nest» von Brennan klang erfrischend keltisch, die «Irisch Rhapsodie» von Stanford anspruchsvoll – uns wurde wahrlich nicht zu viel versprochen!

Die Musikerinnen reizten die akustischen Gegebenheiten vor Ort so richtig aus und fühlten sich durch das aufmerksame Publikum getragen. Die Ausführungen der Auftretenden zwischen den Liedstücken waren interessant und lehrreich. Das Publikum dankte mit begeistertem Applaus, die Damen Grüëbler und Geiser mit zwei wundervollen Zugaben. Welch ein gelungener Konzertanlass. Ein grosser Dank geht an diese beiden Virtuosinnen!
 

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Les Baladins du Faubourg 18.06.2023
L’affiche était attrayante : Intrigues à la cour de Mantoue par les Baladins du Faubourg. Et nous n’avons pas été déçus. Bien au contraire. L’ensemble, fondé l’année dernière et formé de jeunes professionnels issus de la Schola Cantorum de Bâle, a immédiatement conquis le public. Dès les premières notes, on savait que ce serait beau et que la musique de Monterverdi, Banchieri ou Palestrina serait bien servie. La justesse, les nuances (avec des forte généreux et des piano délicats), la précision des rythmes, une mise en scène discrète étaient au rendez-vous pour illustrer l’histoire que les chanteuses et les chanteurs nous ont racontée (textes parfois un peu longs) : celle, au XVIe siècle, de Frédéric II de Gonzague et de son amante Isabella Boschetti, à la cour de Mantoue. L’accompagnement tout en finesse, mais efficace, de la viole de gambe, du théorbe ou de la guitare a mis en valeur les voix magnifiques des cinq chanteuses et chanteurs.
A relever que La Battaglia de Banchieri a été interprétée sur la tribune, sans crainte de la distance avec les instruments et que le Kyrie et le Gloria de la Missa Brevis de Palestrina dehors, avec la porte entrouverte. 
De la nouveauté, de l’enthousiasme, de l’inédit : merci aux Baladins du Faubourg. Encore une fois, les absents ont eu tort.
 

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Lauréats de l'HEMU: Elizaveta Lobanova et Erwan Fosset 21.05.2023
Prières lyriques est le titre du programme interprété ce dimanche au Cantorama. Ce concert était le prix que la Commission de musique a offert à Elizaveta Lobanova, organiste, et à Erwan Fosset, ténor, lors du Palmarès 2022 de l’HEMU-FR.
Les deux lauréats, que les auditeurs pouvaient suivre en direct sur un écran, ont conquis le public par des œuvres variées et on relèvera en particulier des mélodies de Mél Bonis, des extraits du Salve Regina de Pergolesi ou encore deux romances de Giuseppe Verdi. L’organiste, quant à elle, en plus d’un accompagnement discret, mais bien présent, a su se mettre en évidence et montrer ses grandes qualités dans des variations de Sweelinck ou dans Mad Rush de Philip Glass.
A la fin du concert, les deux musiciens sont descendus de la tribune pour saluer le public et ils ont reçus la partie « tangible » de leur prix.
Nous avons aimé ce concert et nous reconduirons l’expérience avec l’HEMU-FR en 2024.

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Concert du bilinguisme: Charmey's Voices et Ensemble Meinklang 30.04.2023
Le concert du bilinguisme a réuni le canton de Fribourg et celui de Soleure, un chœur d’enfants et d’ados et un ensemble féminin. De quoi passer un bon moment.

Les Charmey’s Voices ont assuré la première partie avec un programme de chansons modernes, de Papaoutè de Stromae à Michel Sardou en passant par Les Frangines. Le chef Yvan Braillard a eu la bonne idée d’une petite mise en scène et, surtout, d’utiliser les talents de certains enfants ou ados pour l’accompagnement de quelques chants. Avec sa guitare, cela donnait l’impression d’un petit orchestre qui soutenait bien le chœur.

Les deux chants d’ensemble ont fait une transition intéressante pour la 2ème partie.

Nach den beiden gemeinsamen Liedern entführte uns das Frauen-Ensemble Meinklang mit ihrem Programm «Nordlichter» in den hohen Norden Europas, vor allem nach Schweden und Finnland, und besang die Liebe, die Natur und die Verbundenheit mit Letzterer. Die sieben Frauen wussten ihre schönen Stimmen gekonnt in Szene zu setzen. Ihr Auftritt ganz in Weiss und die Blumen in ihren Haa-ren verliehen dem Konzert etwas Feierliches, Frühlingshaftes. Die Lieder wiederum liessen die Karg-heit der Landschaft erahnen sowie die berauschende Freude im Frühling, wenn die Sonne endlich wieder scheint.
 

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Oberwalliser Vokalensemble 07.04.2023
La saison 2023 a débuté en ce Vendredi Saint et elle a bien débuté. En effet, l’Oberwalliser Vokalensemble, sous la direction remarquable de simplicité de son chef Hansruedi Kämpfen, a enthousiasmé les auditeurs venus très nombreux. Et c’était ce qu’on attendait depuis 2020, depuis que le concert prévu avait été annulé.
La première partie du concert était composée de différentes œuvres dirigées en partie par Cyrille Nanchen, le directeur assistant, qui assurera les parties de baryton solo du Requiem. A relever en particulier la puissance et la force de Eli, Eli ! de Georgius Bárdos et le Psaume 43 à 8 voix, Richte mich Gott, de Felix Mendelssohn.
Le Requiem op. 48 de Gabriel Fauré était au programme de la deuxième partie du concert. Pour un Vendredi Saint, la musique était de circonstance, un message de paix, de recueillement et de méditation. Il faut dire que le chœur est prestigieux et que l’accompagnement à l’orgue de Jean-David Waeber a été discret, mais efficace et magnifique. Les interventions des solistes, en particulier de la soprano dans le Pie Jesu, ont été des moments forts et émouvants de cette œuvre remarquable.
La saison 2023 a vraiment bien débuté ... comme on le souhaitait. 
 

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SingTonic, Salto Vocale 30.12.2022
Au terme de cette première année après le covid, on peut dire qu’elle s’est bien passée, surtout qu’elle a fini en apothéose avec un Cantorama presque plein pour applaudir l’ensemble SingTonic. On nous avait annoncé un spectacle séduisant «par son art vocal de haute voltige, des arrangements subtils et drôles, des clins d’œil parodiques, le tout avec beaucoup de cœur». Nous n’avons pas été déçus et de loin pas. La qualité des voix, la facilité vocale, l’originalité des arrangements musicaux, la mise en scène, l’absence de Röstigraben, tout a contribué à placer les auditeurs dans une ambiance agréable de fête. A relever encore la virtuosité de la pianiste; elle a assumé un « gros morceau » tout en mangeant de petites friandises … Le concert a passé très vite, trop vite et le public a été enchanté d'entendre encore trois bis.
Une belle fin d'année musicale au Cantorama, un concert magnifique. Bonne année 2023.
 

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Octuor Vocal de Sion 11.12.2022
Le concert de Noël 2022 a été un peu particulier. En effet, l’Octuor Vocal de Sion n’a pas interprété que des noëls, mais aussi des pièces du répertoire. Il faut d'abord dire que l’habileté oratoire et l’humour de François-Xavier Amherdt ont rapidement conquis le public et, ainsi, le fil rouge a été le plaisir, le bonheur de chanter, d'écouter et de partager. Si l’on ajoute la virtuosité vocale des « 9 chanteurs » de l’Octuor, la justesse des interprétations et la beauté de la musique, on obtient un concert de Noël remarquable. A relever particulièrement cette berceuse basque qui, même si on ne comprend pas ce dialecte, en a ému plus d’un. Et quel plaisir aussi d’entendre à nouveau O nuit brillante et Stille Nacht, Sainte nuit. Une belle conclusion du concert pour cette période de l’Avent qui nous conduit à Noël.
Après trois années « sans », la tresse et le chocolat, le thé et le vin chaud ont eu à nouveau un goût de partage et de joie, cette année.
Joyeux Noël à toutes et à tous.
 

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Singschule Sense . Groupe Choral Intyamon 12.11.2022
Am 12. November 2022 stand das Cantorama ganz im Zeichen der Zweisprachigkeit, aber auch der Kontraste und der Freundschaft unterschiedlicher Kulturen.
Die Singschule Sense eröffnete den Konzertabend mit einem eindrücklich und warmherzig inszenierten «Evening Rise», eines traditionellen indianischen Gesangs. Danach führte die Dirigentin Nicole Schafer ihr Vokalensemble sicher durch das abwechslungsreiche Programm, welches durch verschiedene Musikstile, Sprachen, Tempi sowie spannenden Choreografien einiges für Augen und Ohren zu bieten hatte. 

La 2ème partie du concert a été assurée par le Groupe Choral Intyamon sous la direction de Nicolas Pernet. D’emblée, le public a été conquis par la nouvelle ambiance qui s’est créée dans le Cantorama. Il faut dire que le chœur est bien équilibré et qu’il est à l’aise dans les différentes facettes de son répertoire : que ce soit dans les chants en patois où il excelle, les chants de la Renaissance ou les chants en italien, en romanche ou en français. Du début à la fin, on apprécie les exigences du chef, la justesse et la finesse des interprétations. A relever en particulier La Bal’Ethêla interprétée avec beaucoup de sensibilité par la voix de basse remarquable de Romain Pittet.
Alors qu’on aurait pu imaginer une opposition français-alémanique, jeunes-moins jeunes, nord-sud, on a vécu une belle rencontre et un bel échange. Merci aux deux chœurs.
 

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Ensemble Concerto Scirocco 30.10.2022
Die sieben Musikerinnen und Musiker des Ensembles Concerto Scirocco begeisterten das Publikum mit insgesamt 13 Instrumenten und entführte dieses mit viel Spielfreude in die Zeit der Schlösser und Burgen, der grossen Roben und der historischen Tänze. Wer denkt, dass das Ensemble Concerto Scirroce die zwölf Lieder aus der Renaissance und dem Barock brav und ausdruckslos zum Besten gegeben hat, irrt gewaltig. Es wurde gelacht, gewippt, mit dem Publikum interagiert. Ein unterhaltsamer Abend mit spannenden Gästen und interessanten Instrumenten auf der Bühne sowie einem äusserst aufmerksamen Publikum in den Sitzreihen. Ein wahrer Musikgenuss für alle – bitte gerne mehr davon!
 

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Klavierkonzert, Wojciech Waleczek 07.10.2022
Am Freitagabend, den 7. Oktober 22 wurde Herr Waleczek Wojciech von gut 50 Zuhörer*innen im Cantorama empfangen. Das Programm versprach uns die grössten Hits der Klassischen Musik, aber auch einen «kompromisslosen» Auftritt des Pianisten. Und dies waren durchwegs keine leeren Versprechungen! Herr Waleczek spielte vom ersten Ton an mit seiner ganz persönlichen Note und gab die Klassiker zum besten, während er das Klavier sowie das Publikum gleichermassen mit lauten, energischen Klängen, aber auch gefühlvollen, ruhigen Melodien forderte. Liebhaber der Klassischen Musik genossen das Konzert diesmal gerne mit offenen Augen, denn obwohl nur eine Person auf der Bühne sass, gab es viel zu sehen, zu staunen und zu bewundern. Natürlich war dieses Tempo und die Lautstärke nicht jedermanns beziehungsweise jederfraus Sache und bestimmt mehr als ein*e Zuhörer*in machte sich kurzzeitig um ein mögliches Reissen der Klavier-Saiten Sorgen. Aber alles verlief glatt, und so verliess Herr Waleczek das Jauntal nach einer kleinen Stärkung guter Dinge wieder Richtung Deutschland, von wo aus er wieder zurück in seine Heimat Polen kehren wollte. Danke für den schönen Abend, Herr Waleczek !
 

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Ensemble inSOLito 10.09.2022
Le programme annoncé par l’Ensemble inSOLito pour le concert de samedi dernier au Cantorama était alléchant et insolite. Nous n’avons pas été déçus, car, d’emblée, Murielle Schorno, soprano, et Véronique Chevillard ont conquis le public avec le Stabat Mater de Paul Franz Lachner. Les deux voix magnifiques se marient bien et on apprécie leur complémentarité. Des qualités qu’on retrouve dans les deux œuvres de Mendelssohn et dans celles de Saint-Saëns qu’elles nous ont présentées par la suite. Et puis, il y a eu cette magnifique découverte : cette Messe brève pour 2 voix égales de Cécile Chaminade. Une musique peu connue, mais émouvante et touchante. 
Il faut dire encore que les deux solistes étaient accompagnées par l’accordéon d’Augustinas Rakauskas. Cet instrument, qu’on associe trop souvent au folklore ou au bal musette, a remplacé avantageusement l’orgue. Et, quand l’accordéoniste a interprété en solo une Chaconne de Bach et surtout La Campanella de Liszt, on a pu se rendre compte de ce qu’on appelle la virtuosité.
 

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RFI 19.08.2022
En partenariat avec les RFI, nous avons accueilli deux groupes de la région méditerranéenne.
D’abord, l’ensemble Incantèsimu (qui veut dire enchanter par la musique), est formé de trois chanteurs révélés par l’émission de TF1 The Voices et il a d’emblée captivé le public par trois chants traditionnels a cappella. Puis, le trio a interprété quelques pièces avec accompagnement de piano et de guitare. Enfin, les chanteurs ont terminé leur prestation avec de la musique un peu plus « récente ». Nous avons été enchantés par cette musique et nous avons eu la joie de nous retrouver vraiment en Corse …
La deuxième partie était réservée à la Sardaigne avec l’association folklorique et culturelle Ittiri Cannedu en alternance avec les quatre chanteurs polyphoniques du groupe Cunsonu Santu Juanne de Thiesi. Les deux ensembles reproduisent avec fidélité les musiques et danses populaires de toute la Sardaigne, en particulier de la région de Logudoro et d’Ittiri. Un grand merci à Cyril Renz, présentateur bilingue, d’avoir mis en évidence la richesse impressionnante des costumes, la finesse des pas de danse et la subtilité de la musique.
 

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The Echoes Of Django 23.07.2022
Gut 60 Zuhörer*innen folgten am 23. Juli 2022 unserer Einladung ins Cantorama, um sich «The Echoes of Django» anzuhören und anzusehen. Die vier sympathischen Herren Jean-Baptiste Guerrier, Charles Fréchette, Vincent Millioud und Jérémie Pellaz vermittelten uns pure Lebensfreude und man hatte als Zuhörer*in nicht selten den Eindruck, als würden die Musiker eins mit ihren Instrumenten. Sie entlocken ihren Streich- und Zupfinstrumenten (Violine, Gitarre, Kontrabass) raffiniert und gekonnt so manchen Ton, den man nicht für möglich gehalten hätte und dies in einem Tempo und mit musikalischen Akzenten, welche jedem Jazz-Liebhaber das Herz aufgehen liess. Jedes der vier Instrumente wurde gekonnt in Szene gesetzt und jeder Musiker bewies in den zahlreichen Soloteilen sein grandioses Talent.
Besonders überzeugt haben die Eigenkompositionen der einzelnen Bandmitglieder, ein wahrer Ohrenschmaus.
Das Apéro im Hotel Wasserfall rundete den Abend wunderbar ab. Besten Dank für diesen perfekten Sommerabend in Jaun !
 

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Soprano, violoncelle et orgue 03.07.2022
Pour un concert de remplacement, quel beau concert ! En effet, Enrico Presti, prévu au programme avec la mezzo-soprano Margarita Swarczewskaja, a dû décliner notre invitation pour cause de maladie et c’est l’organiste valaisan Jean-David Waeber qui a préparé le programme de ce concert au pied levé. Il s’est entouré de deux musiciennes remarquables, la soprano Franziska Heinzen et la violoncelliste Lina Luzzi. Un très grand merci.
Pour la première partie, les musiciens se sont placés sur la tribune supérieure et la musique de Bach, Vivaldi et Froberger a envahi le Cantorama dans une ambiance plutôt religieuse.
La deuxième partie du concert s’est déroulée dans la nef. Le clavecin a remplacé l’orgue et les trois musiciens ont captivé l’auditoire, la soprano par la pureté de sa voix, la violoncelliste et le claveciniste par leur virtuosité. Un moment de grâce …
Pour un concert de remplacement, nous avons eu deux concerts en un ! Un très grand merci !
 

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Vokalensemble Belcanto Bern 12.06.2022
Am Sonntag, den 12. Juni 2022 durften wir, nachdem wir fast zwei Jahre darauf gewartet hatten, das Vokalensemble Belcanto im Cantorama zu einem Konzert begrüssen.
Unsere Erwartungen wurden bei Weitem übertroffen. Die Pianistin Tamar Beraia sowie das Vokalensemble unter der Leitung von Herrn Jörg Ulrich Busch überzeugten uns mit ihrer Musikalität und Professionalität. Das Programm mit dem Namen «Voici le soir!» war überraschend abwechslungsreich gestaltet und enthielt nebst älteren Musikwerken von Wilhelm Stenhammar, Gustav Holst und Jean-Philippe Rameau ebenfalls jüngere Werke von Komponisten wie Morten Lauridsen, Ola Gjeilo und Eric Whitacre. Alles in allem ein gelungenes Konzert mit vielen begeisterten Zuhörer*innen und glücklich wirkenden Musiker*innen.
 

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