Gemischter Chor Muntelier - Kaleidoskop 17.09.2017
Unter der Leitung von Valentin Dreifuss präsentierte der Gemischte Chor Muntelier anlässlich seines 50-jährigen Bestehens ein anspruchsvolles und abwechslungsreiches Jubiläumskonzert.
Während Frau Beatrix Vogl gekonnt und mit viel Witz durch das Konzert führte, gab der Chor in einem ersten Teil verschiedene klassische, traditionelle und zeitgenössische Lieder zum Besten.
Darunter befand sich auch die Komposition „Kaleidoskop“, welche von Valentin Dreifuss für den Chor komponiert worden war und im Cantorama uraufgeführt wurde.
Das Lied begann mit einem zischenden „Sssss“ und endete auch wieder damit. Was uns zwischen diesen beiden Lauten präsentiert wurde, war für Sänger- und Sängerinnen, Musiker und Dirigenten sowie dem Publikum äussert vielschichtig und verlangte sehr viel Aufmerksamkeit und Konzentration. Währendem das Orchester und die Pianistin spielten, sprach der Chor den Text in einer Art Sprechgesang - jedoch waren die Mitglieder im ganzen Raum verteilt und jeder schien einen anderen Text zu sprechen. Die Solisten sangen eine derart komplexe Melodie, dass sie sich zwischendurch immer wieder mit der Stimmgabel vergewissern mussten, dass ihr Ton noch der Richtige war. Die Komposition „Kaleidoskop“ – im wahrsten Sinne ein Kaleidoskop.
 
Nachdem die Chormitglieder ihr Tenue während der 20minütigen Pause  leicht verändert hatten, ging es mit einem Arrangement aus dem Musical „Fiedler auf dem Dach“ weiter. Die Chormitglieder überzeugten wieder mit ihrem sicheren Gesang und vereinzelt auch mit schauspielerischen Qualitäten, während die beiden Solisten Tabea Bürki und Arion Rudari nochmals ihr Können unter Beweis stellen konnten.
 
Mit einem Kaleidoskop aus Eindrücken wurden wir dann nach Hause entlassen, staunend darüber, was der Gemischte Chor aus Muntelier anlässlich seines Jubiläums auf die Beine gestellt hat. Grosses Kompliment!

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Claviers d'Alpages en Gruyère 20.08.2017
Zu dieser ersten Ausgabe von Claviers d’Alpage fanden vielbeachtete Konzerte in Gruyères, Les Marches, Crésuz und Charmey statt.
Der Initiant dieser Konzertreihe, Jean-Christophe Leclère, verzauberte zum Abschluss die zahlreichen Zuhörer mit der Sopranistin Marina Bartoli-Compostella sowohl an der Cantoramaorgel wie auch am Klavier. Der Erfolg verpflichtet. Wir warten auf  die Fortsetzung!

Cela aurait dû être un concert privé, ce fut un festival de six concerts en trois jours. Claviers d’Alpages en Gruyère, quelle appellation attrayante et originale !
Vendredi soir, le clavecin était à l’honneur à l’église de Gruyère avec Benjamin Joseph Steens et Jean-Christophe Leclère, l’instigateur de ce projet.
Samedi après-midi, on pouvait entendre le clavecin à la Chapelle des Marches et, le soir, l’église de Crésuz était trop petite pour accueillir William Dongois au cornet à bouquin, Odile Bernard avec ses flûtes, Stéphanie Erös au violon et Jean-Christophe Leclère au clavecin.
Après une Flûte enchantée à 4 mains sur l’orgue de Charmey le dimanche matin, le Cantorama accueillait, pour deux concerts la soprano Marina Bartoli-Compostella et Jean-Christophe Leclère à l’orgue et au pianoforte. Et la beauté était au rendez-vous …
La programmation de Claviers d’Alpages marque la première pierre de l’investissement helvétique de Cordis & Organo (association d’artistes qui œuvrent depuis plus de 20 ans en Champagne-Ardenne). On attend la deuxième …

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Internationales Folkloretreffen im Cantorama - Rencontres de Folklore Internationales au Cantorama 18.08.2017
C’est devant un public un peu clairsemé que s’est déroulé le spectacle de décentralisation des RFI 2017. Tous ceux qui ont bravé les intempéries ont eu raison, car, dans la première partie, ils ont découvert le Groupe Železiar de Kosice, en Slovaquie. Les chorégraphies ont été mises en valeur par un chœur de chant féminin et un orchestre, qui utilise une grande variété d'instruments; en particulier le cymbalum joué par un remarquable jeune musicien. Les costumes, et le présentateur bilingue Cyril Renz l’a fait remarquer, étaient variés et «personnalisés» pour chaque danseur.
Un spectacle dynamique, coloré et … gracieux.

Die zweite Volkstanzgruppe, zusammengesetzt aus Mitgliedern der Technischen Universität des Nordens, stammt aus der Stadt Ibarra, welche auf 2210 Meter Höhe in den Anden Ecuadors liegt. Ihre Musik wurde durch den schweren, melancholischen Rhythmus eines mit einem Ziegenfell bespannten Bongos getragen und durch die hüpfenden Noten des hervorragenden Block- und Panflötenbläsers. Die TänzerInnen dankten für eine gute Ernte oder warben um Frauen und Männer. Andere Tänze mit Masken, Geisseln und Schellen, und der Ablauf der Bewegungen erinnerten stark an die Urnäscher Silvesterkläuse. Damit sollten wohl übelwollende Bergdämone vertrieben werden. Ein Tänzer umfasste und küsste eingangs der Vorführung den Boden der ehemaligen, letztlich aber immer noch geistlichen Kirche und erwies ihr so die Ehre der ganzen Gruppe – ein sicher einmaliger Vorgang in der Geschichte des Cantoramas!

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Ensemble Prima la Musica 16.07.2017
Concert d’été, ancienneté et nouveauté.
L’Ensemble Prima la Musica a présenté un programme allant de Monterverdi à Diezig. Les quatre musiciens ont pu mettre en valeur leurs atouts : Bernard Maillard, sa belle voix de ténor; Silvia Nowak, sa souplesse d’accompagnement au clavecin et sa virtuosité à la flûte douce; Paula Novoa, la beauté de la sonorité de son violon et Sebastian Diezig, ses talents de compositeur et de violoncelliste.
Si les œuvres de Mozart (airs d’opéra), de Vivaldi ou Monteverdi ont beaucoup plu au public, les deux compositions de Sebastian Diezig l’ont enthousiasmé. Et plus particulièrement le Duo pour violon et violoncelle op. 3, I. « Dreamy » qu’il a interprété en complicité avec son épouse Paula Novoa.
Concert d’été, ancienneté et nouveauté : qualité et beauté.

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Band Benny's from heaven 25.06.2017
Wenn die Zuhörer im Cantoama mit den Fingern schnippen und mit den Füssen wippen, dann steht Jazz auf dem Programm!
Die vier sympathischen Herren der Band Benny’s from heaven haben sich vor allem Benny Goodman, dem King of Swing, verschrieben und gaben nebst vielem anderem einige seiner Kompositionen zum Besten.
Simon Wyrsch, der mit einigen unterhaltsamen Erläuterungen durch das Konzert führte,  vermochte den restlichen Bandmitgliedern mit nur einem kleinen Fingerzeig das einte oder andere phänomenale Solo zu entlocken.
Ob die Soli nun von Simon Wyrsch mit der Klarinette, von Dave Ruosch am Flügel, vom Bassisten Kalli Gerhards oder vom Schlagzeuger Martin Meyer gespielt wurden, alle vier Musiker vermochten durch ihre grossartigen Talente zu überzeugen.
Das Publikum bedankte sich mit viel Applaus – und erhielt zum Dank gleich zwei Zugaben.

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Paul Falentin - Jean-David Waeber 04.06.2017
En ce dimanche de Pentecôte, le programme du concert, « Du sacré au profane », nous a fait voyager du 16ème au 20ème siècle, de William Byrd à Hovhaness, en passant par Bach, Vivaldi ou Haendel. La brillance de la trompette de Paul Falentin a su conquérir le public, plus particulièrement dans le Concerto in B dur d’Antonio Vivaldi et Jean-David Waeber, à l’orgue, a remarquablement réussi à nous faire entendre toutes les facettes de cet instrument magnifique. On n’a pas l’impression qu’il n’y a que sept jeux quand on écoute The Bells de William Byrd.
Les auditeurs ont été ravis.
Et puis, après le concert, un apéritif était offert par le sponsor du jour « Hotel zum Wasserfall Immobilien AG » …

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Quatuor des Gueux - Ensemble Alogamia 14.05.2017
Le Cantorama accueillait, en ce dimanche de fête des Mères, deux ensembles.
D’abord, le Quatuor des Gueux (Maurice Murith, Gaby Luisoni, Michel Gremaud et Félix Doutaz) a enchanté les nombreux auditeurs par un programme riche et varié : du grégorien au contemporain, en passant par le classique ou le populaire.
Le Méli-mélo de l’Abbé Bovet à peine terminé que, par enchantement, nous nous sommes retrouvés en Andalousie, au sud de l’Espagne. Alors, les deux danseuses et le guitariste percussionniste du Trio Alogamia ont proposé un spectacle inspiré et nous ont fait partager leur passion pour le flamenco.
Une rencontre de deux cultures. Un beau moment de musique et un beau cadeau pour les Mamans.

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colla voce 14.04.2017
Man hätte eine Stecknadel fallen hören können! So mucksmäuschenstill war es am Karfreitag im Cantorama. Lukas Reinitzer brachte mit colla voce, dem Vokalensemble der Uni und ETH Zürich die Lamentatio Jeremiæ Prophetæ von Giovanni Pierluigi da Palestrina zu Aufführung.
Ein grossartiges Konzert zur Einstimmung auf die Osterzeit, in welchem die hervorragende Akustik des Cantorama einmal mehr bestens zur Geltung kam.

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Mädchen-, Knaben- und Projektchor der Bremgarter Kantorei 09.04.2017

Viele Eltern nutzten die Gelegenheit, ihre Kinder live zu hören und reisten extra aus dem Aargau ins fern gelegene Jaun. Obwohl die Bremgarter Kantorei hier nicht als „Chor“ bekannt ist, fand sich eine beachtliches Publikum zusammen und genoss das Konzert „All praise to Thee my God“, mit Werken von Buxtehude, Hilber, Rutter, Fleming und mit dem krönenenden Abschluss „La fanfare du printemps“ von G. Bovet. Das anspruchsvolle Chorprogramm gelang im Konzert in allen dynamischen Nuancen und die Kinder wussten ihre musikalischen Fähigkeiten sängerisch umzusetzen. Für alle Musizierenden wird der dritte Auftritt im Cantorama noch lange nachhallen: Der Chorklang in dieser historischen, romanischen Kirche war jedesmal einmalig!

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Quartett PeleMele 30.12.2016
Die vier jungen Künstler Manfred Jungo (Saxophon), Andreas Gut (Akkordeon), Nicolas Jungo (Cello) und Stefanie Erni (Gesang) haben ihren Gästen ein spritziges und variantenreiches Silvestermenu mit Musik zu den vier Jahreszeiten zusammengestellt. Sie präsentierten ihre "Pizza" mit Charme und Humor. Es war ein einmaliger Musikabend, voller Sensibilität und Poesie, wie massgeschneidert  fürs Cantorama!

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Ensemble vocal DeMusica 11.12.2016
Pour le concert de Noël, Philippe Savoy et son Ensemble vocal DeMusica de Fribourg ont interprété des œuvres du XVIIe siècle au XXe siècle. Le fil rouge était le thème sacré du Magnificat. A côté de motets évoquant l’Avent ou Noël, nous avons donc découvert quatre œuvres différentes et remarquables : le Magnificat secundo de Monterverdi, celui de Stanford, celui de Jürgen Essl, que le public a particulièrement apprécié et, surtout, le Magnificat que Gonzague Monney a composé pour l’occasion, c’est-à-dire pour le 30ème anniversaire de l’Ensemble DeMusica. Une œuvre émouvante, avec orgue et violoncelle, que nous avons eu le bonheur d’entendre une deuxième fois en bis.
«On a l’impression que le chœur et le public ne font qu’un» confiait un chanteur. C’est ce qui s’est aussi passé, après le concert, autour d’un thé ou d’un vin chaud et d’un morceau de tresse et de chocolat. La rencontre, le partage, … la joie de Noël.

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Concert du bilinguisme 06.11.2016
Das Konzert Zweisprachiges Freiburg vereinte die beiden Chöre Anonyme 80 aus Attalens und den Cäcilienverein von Giffers-Tentlingen. Die beiden Chorleiter, Charly Torche und François Pidoud, hatten ein reiches und abwechslungsreiches Programm vorbereitet mit Musik von Mozart, Franck, aber auch von Schubert, Schumann, Mendelssohn und Fauré. Dazu volkstümlichen Gesang auf Französisch, Russisch und "Schwytzertütsch".
 
Les très bons solistes Marie-Florence Charrière, Maguy Brülhart et Mathias Reusser ont donné une dimension supplémentaire à ce concert. Les pianistes Olga Zhukova et Simon Savoy ont accompagné de manière discrète et remarquable les deux chœurs. Une fleur toute spéciale à Werner Schuwey qui a été l’organiste du Cäcilienverein pendant 22 ans et qui a accompagné une pièce sur «son» orgue du Cantorama.
 
Als Intermezzo spielte Simon Savoy das Nocturne in Cis-Moll von Chopin; eine nuancenreich und mit grosser Sensibilität vorgetragene Interpretation!
 
Une belle rencontre entre le sud et le nord du canton.

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Annerös Hulliger, Orgel - Jean-François Michel, Trompete 16.10.2016
Das türkisblaue Wunder von Jaun
Die Organistin Annerös Hulliger und der Trompeter François Michel haben gestern in meisterhafter Weise Werke aus dem Barock vorgetragen, unter anderem Auszüge aus dem "Musicalisch italienischen Ariencrantz" von Joh. Ludwig Steiner. Mit geschickter Registrierung und Oktavierung hat die Organistin die klanglichen Möglichkeiten der Cantoramaorgel voll ausgeschöpft. Damit weckte sie Erinnerungen an ihr erstes Orgelkonzert im Cantorama, bei welchem sie ihre Bewunderung für die Harmonie von Klang und Farbe des Instrumentes mit der ehrenvollen Bezeichnung "Das türkisblaue Wunder von Jaun" zum Ausdruck gebracht hatte.

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Jauner Kinderchörli und Kinderjodlerchörli - Chälly-Buebe 16.09.2016
Das Jauner Kinderchörli und das Kinderchörli Sense vermochten mit einschlägigen Songs wie d'Seel la bambele oder Aus, was bruuchsch uf dr Wält und weiteren Hits das Publikum in ihren Bann zu ziehen.
Mit ihrem showmässigen Auftritt zeigten die vier Chälly-Buebe, wie man mit traditionellen Instrumenten auf eine zeitgemässe Art musizieren kann. Die Begeisterung sprang auf die singfreudige Kinderschar über. Im wechselseitigen Stimmungsrausch steigerten die Chälly-Buebe ihre Perfomance mit solistischen Einlagen und einem halbstündigen Zugabenstrauss.

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Internationales Folkloretreffen RFI 20.08.2016
Das alljährlich in Freiburg stattfindende Internationale Folkloretreffen dezentralisiert die Auftritte an verschiedene Orte. So treten jeweils zwei Formationen auch im Cantorama auf. Dieses Jahr gab es Darbietungen einer Gruppe aus Slowenien und aus Sizilien. Die Gruppe Ozara Kranj aus Slowenien präsentierte Tänze zu bedächtigen Streicher- und Bläserklängen. Das Folklore-Ensemble A Lanterna aus Sizilien gab ein farbenfrohes Spektakel mit Instrumentalmusik, Tanz und rhythmischen Einlagen zum Besten.

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Esemble Il Pegaso 17.07.2016
Nous nous attendions à un concert exceptionnel, nous avons eu un concert exceptionnel. Les musiciens de l’Ensemble Il Pegaso se sont installés sur la tribune autour de leur chef, Maurizio Croci à l’orgue. Et la musique nous est venue de là-haut et nous a enveloppés. La musique de Monteverdi, servie par les voix remarquables des ténors, Mirko Guadagnini et Raffaele Giordani, et celle, chaleureuse, de la basse Christian Immler. Entre ces différentes pièces à la Vierge, l’organiste et Josias Rodriguez Gándara, théorbe, ont interprété des œuvres instrumentales de Frescobaldi et Castaldi.
Un véritable moment de grâce et de bonheur … Merci aux mécènes.

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Duo Haug - Vincent Perrenoud 19.06.2016
Le temps était maussade en ce dimanche de juin et pourtant le Cantorama était bien garni, car le soleil se trouvait à l'intérieur. En effet, la beauté de la voix d'Annina Haug, mezzo-soprano, les arpèges gracieux de la harpe de Meret Eve Haug et les accords réconfortants de l'orgue sous les doigts de Vincent Perrenoud ont réchauffé les cœurs. Le programme était varié, de Bach à Debussy, de Respighi à Franck, mais il faut relever les Cinq mélodies populaires grecques pour chant et harpe de Ravel et le Boléro de concert op. 166 pour orgue de Lefébure-Wély. Les auditeurs sont arrivés, comme le temps, maussades et ils sont repartis illuminés. Que du bonheur !

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Moya Trombones 04.06.2016
"Déjanté", c'est le mot qui qualifie le mieux le Moya Trombones Show de samedi dernier au Cantorama. Les quatre musiciens Francesco d'Urso, Maxime Chevrot, Jean-Sébastien Scotton et Guillaume Copt) ont conquis le public, non seulement avec leur instrument, mais aussi en chantant des extraits de La Bohème ou en animant les œuvres sur une mise en scène de Michel Rossy.
"J'ai pleuré de rire" confiait une spectatrice à la sortie du concert.
Mais l'esprit, l'âme, le souffle (sens de moya en zoulou) de la musique étaient présents, car la qualité de l'interprétation, la virtuosité des musiciens étaient présentes. C'est bien là l'essentiel.

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Trio Adler 15.05.2016
C'est un voyage en Petite Russie que le Trio Adler a programmé pour ce concert au Cantorama. Le clarinettiste Joachim Forlani (auteur de tous les arrangements) et la pianiste Kristina Rohn ont remarquablement évoqué le monde de La Belle au Bois Dormant de Tchaïkovsky. Puis, ils ont accompagné la soprano Beatrice Villiger dans des airs d'opéra de Tchaïkovsky et de Rimsky-Korsakov. A relever la Vocalise pour voix et clarinette et le concert s'est terminé par un bis : la fameuse Vocalise op. 34 n° 14 de Rachmaninov.
Cette Russie-là a enthousiasmé les auditeurs.

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Maîtrise et Choeur St. Pierre-aux-Liens 17.04.2016
Le Chœur et la Maîtrise St-Pierre-aux-Liens de Bulle ont parcouru l'année liturgique en ce dimanche d'avril : des pièces de chaque dimanche, de Noël ou de Pâques; du grégorien, des motets, une création d'Henri Baeriswyl ou des œuvres un peu plus élaborées, comme ce remarquable Ubi caritas du Norvégien Ola Gjeilo.
Le programme varié, choisi par Bernard Maillard et entrecoupé par les belles interventions à l'orgue d'André Bochud, a conquis les auditeurs venus très nombreux. Mais le plus touchant, c'est la qualité des voix d'enfants. Fraîcheur, justesse : quel tour de force de faire chanter du grégorien par des enfants !
Le bis, Nouthra Dona di Maortsè, a été chanté par le Chœur, la Maîtrise et une grande partie des auditeurs. Un moment d'intense émotion !

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